Ninox stützt neues Geschäftsmodell im Kunsthandel

Der digitale Wandel wirkt sich auch auf den Kunsthandel aus. Sowohl auf die Kunst selbst als auch auf die Geschäftsmodelle. Veraltete Branchenlösungen können das nicht mehr abbilden. Deshalb entwickelten zwei innovative Galerie-Gründerinnen mit Ninox eine eigene Lösung.

2
Gründerinnen
1.000
Ideen
1
Software

Customer profile

OFFICE IMPART ist eine Galerie. Aber keine gewöhnliche. Johanna Neuschäffer und Anne Schwanz, die beiden Gründerinnen, verfügten über langjährige Erfahrung im Galeriewesen, wollten aber ihren eigenen Weg gehen, als sie sich 2018 selbständig machten. Deshalb verkaufen sie nicht nur, sondern beraten private und institutionelle Sammler, organisieren Events und coachen Künstler, die am Anfang ihrer Entwicklung stehen.

OFFICE IMPART

Challenge

Neues Geschäftsmodell, veralte Branchenlösungen

Das Geschäftsmodell von OFFICE IMPART basiert auf Flexibilität, Effizienz und einer engmaschigen Vernetzung mit  Künstlern, Kunden und vielen weiteren Akteuren der Kunstszene. Das wichtigste Kapital der Gründerinnen sind ihr Know-how und ihre Kontakte. Deshalb war es ihnen von Anfang an wichtig, zu jeder Zeit an jedem Ort Zugriff auf alle relevanten Informationen haben und sie vielfältig miteinander verknüpfen zu können. Anne und Johanna suchten deshalb nach einer flexiblen Software jenseits der großen Branchenlösungen, die sich ihren individuellen Bedürfnissen anpassen ließ. Um dabei nicht auf externe Entwickler angewiesen zu sein, entschieden sie sich für Ninox.

Client Portrait
Wir finden es toll, neue Ideen und Anforderungen selber umsetzen zu können. Und wenn wir mal nicht weiter wissen, hilft der Ninox-Support.
Johanna Neuschäffer
Gründerin

Solution

Individuelle Low-Code-Lösung, die mitwächst

Die für OFFICE IMPART wichtigsten Voraussetzungen erfüllte Ninox schon von Hause aus: Teamfähigkeit und mobile Nutzung. So konnten beide Gründerinnen ohne zusätzlichen technischen oder finanziellen Aufwand vom Start weg gemeinsam an und mit ihrer Lösung arbeiten und sie bedarfsgerecht weiter ausbauen. Ausgangspunkt war ein Modul zur Verwaltung und Pflege der Kontakte, das sich mittlerweile zu einer ausgereiften CRM-Lösung mit automatisiertem Newsletter-Management entwickelt hat. Darüber hinaus umfasst die Ninox-Lösung von OFFICE IMPART noch ein digitales Werkverzeichnis, Module zur Organisation von Ausstellungen und zur Erstellung von Rechnungen und Künstler-Abrechnungen sowie Funktionen zur vorbereitenden Buchhaltung. Alle Daten sind sinnvoll miteinander verknüpft und lassen sich viefältig auswerten.

Key Features

  • Kontaktverwaltung
  • Projektmanagement
  • Rechnungserstellung

Benefits

Mit Ninox haben die beiden Unternehmerinnen eine Lösung, die mit ihnen wächst und sich jederzeit ihren Bedürfnissen anpassen lässt. Neue Ideen und Anforderungen, die sich aus dem Arbeitsalltag ergeben, können Anne und Johanna ohne Programmierkenntnisse selber umsetzen. Alle vorhandenen Daten sind zentral gespeichert, vielfältig miteinander verknüpft und bei Bedarf von jedem Ort aus nutzbar. Aus dem Werkverzeichnis lassen sich Werke für Ausstellungen arrangieren oder als Exposé im PDF-Format direkt aus Ninox heraus per E-Mail an Interessenten versenden. Kategorisierungen und Suchfunktionen helfen dabei, Künstler, Werke und potenzielle Käufer zusammenzuführen. Benötigte Kontaktdaten sind jederzeit auf Knopfdruck verfügbar und auch die komplexen Künstler-Abrechnungen lassen sich deutlich effizienter erstellen.

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